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Gebirgswanderungen

Es war einmal

Wanderungen mit Heinz Lohrmann waren immer etwas Besonderes

Bergfreunde auf Tour  (1989)
Unter der Organisation von Heinz Lohrmann unternahm kürzlich der Tischtennis-Club Schömberg mit Bergfreunden u. a. aus Dautmergen, Dotternhausen, Zepfenhan, Leidringen und Täbingen eine Hochgebirgswanderung in die Silvretta-Region.
Die Fahrt ging am Bodensee entlang. Nach vierstündiger Fahrt wurde das Quartier Piz-Buin-Gasthaus erreicht. Am frühen Samstagmorgen wanderte die Gruppe am Silvretta-Stausee 2040 Meter ü. d. M. vorbei, durch das Klostertal mit dem Ziel, die Schneeglocke, 3241 Meter zu besteigen. Nach mehrstündigem Überqueren von Schnee- und Gletscherfeldern wurde die 3000 Meter Höhe erreicht. Während die gut vorbereiteten Bergsteiger unter Bergführer Alfred Keck das Gipfelkreuz erreichten, machte eine kleine Gruppe unter dem Gipfel Rast. Während einige direkt den Abstieg ins Quartier unternahmen, machten andere noch einen Abstecher zur Saarbrücker Hütte. Am Abend wurden die Wanderer, darunter auch drei Damen, von der Chefin des Hauses mit einer Zither unterhalten. Tags darauf wurde die Heimreise angetreten. Bei einem Frühschoppenkonzert in St. Gallenkirch wurden die 16 Teilnehmer der Wandergemeinschaft Kleiner Heuberg und Umgebung von einer landesweit bekannten Stimmungskapelle begrüßt. Der Abschluss fand dann noch im „Wiesental" in Dautmergen statt.

5. Gebirgswanderung im Montafon (August 1987)
Die diesjährige Hochgebirgstour unternahmen Anfang August einige Mitglieder der Tischtennisabteilung Schömberg unter Bergführer Heinz Lohrmann. Unser Reiseziel Montafon. Madlenerhaus -Saarbrückner - Tübingerhütte. Unsere G rup¬pe zählte 11" Männer und 1 Frau, die aus Dautmergen, Täbingen und Zepfenhan kamen. Unsere Reiseroute mit 3 Pkw führte uns entlang am Bodensee, Stockach, Lindau, über die Grenze nach Österreich, durch den Pfändertunnel bis Feldkirch entlang der III durchs Montafon bis St. Gallenkirch. Von hier aus gings per Bus weiter über Gortipohl - Gaschurn bis Partenen die 12 km lange Silvrettastraße hinauf, vorbei am Vermuntstausee hoch zum Madlenerhaus, das etwas unterhalb der Bielerhöhe, mitten im Herzen von Vermunt in 1986 Meter Höhe nahe am Silvrettastausee liegt. Die erste Übernachtung im Matratzenlager gut überstanden, konnte nun früh morgens um 7.30 Uhr die Wan¬derung beginnen. Nach 3 1/2 ständigem Marsch durch die Tischiffanellalpe, konnte unter wolkenbedecktem Himmel die Saarbrückner-Hütte in 2558 m Höhe erreicht werden. Nach 1 1/2 ständigem Aufenthalt gings weiter zur Schweizerlücke und hinauf zum Plattenjoch (2728 m). Die eingeplante Plattenspitze konnte wegen immer wieder aufkommenden Nebels nicht erstiegen werden. Nach kurzer Rast durch riesige Schneefelder hinunter zur Tübinger-Hütte (2191 m). Dieser unbeschreiblich schöne Hüttenabend wird uns dank einer Schwenninger Gruppe, mit denen wir auch das Lager teilten (Hans + Dieter) noch lange in Erinnerung bleiben. Nicht zu vergessen die fesche Gabi, die unseren Männern etwas den Kopf verdrehte. Frühmorgens ver¬ließen wir etwas wehmütig um 7.30 Uhr die Tübinger-Hütte. Heute war Petrus mit uns, begleitet von strahlendem Sonnen¬schein führte uns Heinz Lohrmann hinauf zum Vergaldner-Joch (2515 m) den Bergkamm entlang zum Matschurnerjöchli (2423m) wiederum hinauf zum Heimbühl auf 2533 m. Hier oben konnten wir die Schönheit der Bergwelt bewundern. Eine herrliche Aussicht hinüber zum Piz-Buin, mit 3312 Metern Vorarlbergs höchster Gipfel (nicht aber die höchste Erhebung der Silvretta), steht zwischen der Schweiz, Vorarlberg und Tirol und jenseits des ins Engadin führenden Vermuntpasses scheidet die Drei¬länderspitze (3197 m) die vorartbergische von der tirolischen Silvretta. Der 3-stündige Abstieg durch das Novatal führte uns an blühenden Alpenrosenfeldern vorbei. Einige Murmeltiere, sowie ein Steinbock konnten auch gesichtet werden. Endstation Alpenrose (Garfrescha). Nach einem kurzen Sonnenbad hinunter mit dem Sessellift nach St. Gallenkirch, wo die abgestellten Autos auf uns warteten. Gemütliche Heimfahrt nach Dautmergen ins Wiesental, wo der Abschluss stattfand. Schon heute freuen wir uns auf die nächste Bergwanderung unter der bewährten Führung von Heinz Lohrmann.

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